Seit der Einführung von Citrix Machine Creation Services (MCS) in XenDesktop 5.0 hat sich die Technologie kontinuierlich weiterentwickelt. Lesen Sie in diesem Blogbeitrag, welche neuen Funktionen von Citrix Machine Creation Services (MCS) wichtige Fortschritte bringen, insbesondere die neue Funktion zur Verwaltung von Images (Image Management). Diese Funktion steht als technische Vorschau für alle Citrix Virtual Apps and Desktops 2402 LTSR Kunden zur Verfügung und wird ab Juli auch für Citrix DaaS Kunden bereitgestellt.
Das neue Image Management in Citrix MCS ermöglicht es Ihnen, vorbereitete Images als zentrale Quelle für mehrere Maschinenkataloge zu nutzen. Diese Funktion bringt bedeutende Verbesserungen in der Verwaltung von Versionen und der Gruppierung innerhalb von Citrix MCS. Der größte Vorteil liegt darin, dass Administratoren vorbereitete Images im Voraus erstellen können. Das spart nicht nur Zeit bei der Bereitstellung, sondern erleichtert auch die Aktualisierung bestehender Kataloge erheblich.
Ein entscheidender Fortschritt dieser Technologie besteht darin, dass der Mastering-Prozess nun vom Katalogerstellungsprozess getrennt ist. Dies bedeutet, dass Sie veröffentlichte Images aus einem Quell-Master-Image erstellen können, ohne dass dies mit der Erstellung oder Aktualisierung von Katalogen verbunden sein muss. Mit dieser neuen Funktion können Sie viele veröffentlichte Images aus einem einzigen Quellimage generieren und diese effizient verwalten.
Die Einführung des neuen Image Managements bringt viele Vorteile mit sich, die speziell darauf ausgelegt sind, Ihre Citrix-Umgebung effizienter und einfacher zu verwalten:
Das Image Lifecycle Management in Citrix Web Studio ist dank der neuen Funktion besonders benutzerfreundlich. Sie starten den Prozess, indem Sie ein vorbereitetes Image erstellen, aus dem dann verschiedene Versionen erstellt werden. Diese Versionen werden in einer Image-Definition organisiert, die alle relevanten Informationen wie Verwendungszweck und Details zur Nutzung enthält. Die Image-Versionen können dann verwendet werden, um Maschinenkataloge zu erstellen, die jederzeit mit den vorbereiteten Images aktualisiert werden können. Wenn ein Image nicht mehr benötigt wird, kann es samt seiner Definition gelöscht werden.